Wähle die Bandstärke so, dass du technisch sauber arbeiten kannst, bei den letzten Wiederholungen jedoch gefordert bist. Steigere über Bandfarbe, Dehnlänge, Tempo oder Pausen. Dokumentiere Sätze, Wiederholungen und gefühlte Anstrengung. Kleine, konsistente Schritte schlagen hektische Sprünge. So bleibt der Flow lebendig, du vermeidest Plateaus und erzielst Fortschritt, ohne neue Geräte zu kaufen oder den Raum umzubauen.
Nutze den Türanker auf der Scharnierseite, schließe die Tür vollständig, teste Zugrichtung vorsichtig. Robuste Tischfüße oder Sofarahmen können funktionieren, wenn die Kanten abgerundet sind und das Band nicht scheuert. Lege ein Handtuch zwischen Band und Möbel, falls nötig. Sicherheit vor Intensität: Stabilität prüft man vor der ersten Wiederholung, nicht während des Satzes. So bleibt jeder Flow frei von bösen Überraschungen.
Textilschlaufen, weiche Griffe oder nacktes Band verändern Griffbreite und Gelenkwinkel. Variiere, um Druckpunkte zu vermeiden und Unterarme ausgewogen zu belasten. Halte das Handgelenk neutral, aktiviere den Griff nur so stark wie nötig. Ein entspannter, präziser Griff verbessert Kraftübertragung, schont Sehnen und lässt dich länger im Flow bleiben, statt frühzeitig wegen Missempfindungen abzubrechen.
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